Doppelt yumm! In den Blogbeiträgen der Kategorie „Bier & Essen“ erfahrt ihr alles wichtige rund um Pairings, Rezepte und was man alles spannendes mit Bier und Nahrungsmitteln machen kann.

Passend zu unserem BlogBeitrag vom 29 Oktober gibt es heute eine Buchempfehlung die das Thema „Bier und die Gesundheit“ nochmal aufgreift. 

Das Buch, um das es geht, ist von Ellen Heidböhmer und heißt: Gesund mit Bier- Immunstärkend. Äußerliche und innerliche Anwendungen. Vitalisierend

Hier eine kleine Beschreibung des Buches für euch:

Eines der süffigsten Heilmittel der Natur!

Bier ist gesund? Aber ja doch – wenn man es in Maßen genießt. Das weltweit beliebte Getränk aus Hopfen, Malz und Gerste enthält unter anderem Spurenelemente, Mineralstoffe, Vitamine. Die Gesundheitsexpertin Ellen Heidböhmer analysiert Inhaltsstoffe, liefert einen Überblick über die zahlreichen Biersorten aus dem In- und Ausland und erklärt, was im Bier wie auf unseren Körper wirkt. Rezepte, Vorschläge für äußere Anwendungen wie auch eine Übersicht über die Geschichte des Bieres runden diesen Ratgeber ab.

Buch: Gesund mit Bier

Autor: Ellen Heiböhmer

Preis: 8,99 Euro

ISBN: 978-3-7766-2773-2

Für die Süßen unter euch: Apfelringe auf Altbier-Sabaione. Mit diesem Rezept beindruckt ihr jeden!

Für 6 Portionen braucht ihr: 

3 feste Äpfel

125g Mehl

125ml Pils

1 Ei

80g Zucker

Salz

1 TL Öl

Für die Sabaione

5 Eigelb

60-80ml Altbier

Zucker

Zunächst müsst ihr die Äpfel schälen, das Gehäuse ausstechen und den Apfel in Ringe schneiden. Aus allen Zutaten nun einen lockeren Bierteig mischen, die Apfelringe darin wenden und in heißem Fett schwimmend ausbacken. Anschließend die Zutaten für die Sabaione aufschlagen, mit den Apfelringen servieren und mit Puderzucker bestreuen.

Wir wünschen euch einen guten Appetit und viel Spaß beim nachmachen!

Heute gibt es ein schnelles Rezept für Herzhafte Pfannkuchen mit Hackfleisch und Gemüse. Natürlich könnt ihr eure Pfannkuchen mit allem Füllen, was ihr so mögt. Viel Spaß beim nachkochen!

Für 4 Portionen benötigt ihr: 

4 Eier

250g Mehl

375 ml Milch

125 ml Bier

150g Margarine

200g Hackfleisch

1 Paprika

2 Tomaten

1 Kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Frische Petersilie

Frischer Schnittlauch

Oregano

Salz/Pfeffer

Curry

Zunächst müsst ihr die Eier schaumig schlagen und das gesiebte Mehl abwechselnd mit Milch unterrühren und so einen glatten Teig herstellen. Anschließend das Bier und Kräuter unterrühren.

Danach gebt ihr den Teig nacheinander in die Pfanne und backt diesen zu großen Pfannkuchen aus. Nun bratet ihr das Hackfleisch mit Zwiebeln an und gebt die Paprika, Tomaten und Knoblauch dazu. Mit Gewürzen und Kräutern abschmecken.

Anschließend die Pfannkuchen mit der Füllung belegen, einrollen, in eine ofenfeste Schüssel legen und mit Käse belegen.

Ca. 10 Minuten bei Oberhitze und Grill bei ca. 180°C backen.

Servieren könnt ihr die Pfannkuchen mit einem gemischtem Salat und einem kühlen Bier ein perfektes Gericht für Sommertage.

Wenn das Leben dir eine Kartoffel schenkt, dann hast du eine Kartoffel

Diesen Spruch nehmen wir heute zum Anlass, um euch ein leckeres und einfaches Rezept für ein Kartoffelsalat zu zeigen.

Für 6 Portionen benötigt ihr: 

1,2 kg Pellkartoffeln

2 Zwiebeln

1/2 Bund Petersilie

1 Bund Schnittlauch

3 hart gekochte Eier

1 kleines Glas Gewürzgurken

Für das Dressing:

200ml Helles

1 Zwiebel

4 EL Balsamico

1 TL Zucker

2 TL Senf (Dijon)

Salz/Pfeffer

Als erste müsst ihr Pellkartoffeln kochen, schälen und anschließend in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden. Nun die Zwiebeln und Grünes fein hacken, Eier in Scheiben schneiden und alles vermengen. Danach die Gewürzgurken in Würfel schneiden und zu dem Salat geben. 

 Für das Dressing müsst ihr die Zwiebel sehr fein hacken und mit den restlichen Zutaten verrühren und gut vermischen. Anschließend gebt ihr das Dressing über den Salat und lasst ihn ca. 30 Minuten ziehen.

Jetzt könnt ihr den Salat mit Salz und Pfeffer und ggf. Weiteren Gewürzen nach eurem Geschmack abschmecken. 

Guten Appetit!

Nach dem süßen Rezept von Montag gibt es heute mal wieder ein Rezept für die Fleisch- und Bierliebhaber unter euch! Dieses Gericht eignet sich auch perfekt als Weihnachts- oder Silvesteressen. 

Für 2 Portionen benötigt ihr: 

2 Schmetterlingssteaks vom Schweinerücken (je 150 g)

Salz/Pfeffer

1 -2 TL Dijonsenf

2 EL Crème fraîche

2 EL 8-Kräuter-Mischung

4 kleine Gewürzgurken

4 Scheiben luftgetrockneter Schinken

Butterschmalz

0,2 l heiße Fleischbrühe

1 Möhre

1 Petersilienwurzel

1 Stange Staudensellerie

½ Stange Lauch

1 kleine Gewürzgurke

1 TL Butter

0,1 l Fleischbrühe

0,1 l süße Sahne

0,1 l Dunkles Bier

Zunächst müsst ihr die Schmetterlingssteaks aufklappen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Senf und Crème frâiche bestreichen. Anschließend könnt ihr die Kräuter darüberstreuen und je 2 Gewürzgurken hineinlegen. Nun das Fleisch zu einer Roulade aufrollen und in die Schinkenscheiben einrollen. Danach die Rouladen fest mit Garn zu einem Paket zuschnüren. 

Butterschmalz in einem flachen breiten Topf erhitzen und die Roulade darin anbraten und mit 0,2 l Brühe auffüllen. Dann im vorgeheizten Backofen bei 180 °C 12-15 Minuten backen.

Im nächsten Schritt die Möhren, Petersilienwurzel, Staudensellerie und Lauch putzen, waschen und klein schneiden. Das Gemüse wird jetzt in etwas Butter angebraten und mit der Brühe und dem Bier aufgegossen. Dies lasst ihr jetzt für ca. 15 Minuten leicht köcheln. Im Anschluss gebt ihr die Sahne dazu und püriert alles mit dem Mixstab. Jetzt das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken, Rouladen von dem Küchengarn befreien und in die Sauce legen.

Tipp: Als Beilage empfehlen wir Kartoffelpüree oder Rosmarinkartoffeln. 

Mit diesem Rezept für gebackene Herzkirschen beeindruckt ihr jeden, dem ihr dieses Dessert vorsetzt. Also ran an den Rührstab und viel Spaß beim probieren.

Für 36 Stück benötigt ihr: 

36 große Herzkirschen mit Stiel

60 g Marzipanrohmasse

Keimöl zum Frittieren

Minzblättchen

150 g Crème double

150 g Schlagsahne

60 g Puderzucker

6 cl Whisky

50 g Butter

190 g Mehl, gesiebt

1 Prise Salz

1 Prise Zucker

250 ml helles Bier

2 Eigelb

3 Eiweiß

Als erstes müsst ihr die Kirschen waschen und vorsichtig die Steine entfernen.  Nun formt ihr aus der Marzipanrohmasse kleine Kugeln und setzt diese statt der Kerne in die Kirschen ein. 

Anschließend die Crème double und Schlagsahne mit Puderzucker leicht schaumig schlagen und mit dem Whisky abschmecken. Alternativ könnt ihr auch jegliche Art von Sirup, Kaffee oder Kakao anstatt des Whiskys nehmen! 

Nun die Butter schmelzen und wieder leicht abkühlen lassen. Danach das Mehl, Salz, Zucker, Bier und Eigelb zu einem glatten Teig verrühren und das Eiweiß separat cremig schlagen.

Jetzt könnt ihr die abgekühlte Butter in den Teig einarbeiten und danach das cremige Eiweiß vorsichtig unterheben. Die Kirschen durch den Bierteig ziehen und bei 170 Grad in heißem Öl goldbraun backen.

Am Ende werden die Kirschen auf die Whisky-Sahne gesetzt und mit den Minzblättern dekoriert.

Guten Appetit!

Nach dem Zanderfilet von Montag gibt es heute mal wieder ein einfaches Rezept für selbstgemachtes Fladenbrot. Viel Spaß beim nachbacken!

Ihr benötigt:

500g Mehl

260ml Bier

60ml Wasser

Salz/Pfeffer

Italienische Kräuter

Olivenöl zum bestreichen 

Als erstes verknetet ihr das Mehl, Bier und Wasser miteinander und stoßt dabei mehrmals mit dem Daumen in den Teig. Das macht ihr, um etwas Luft unter den Teig zu bekommen. Nun den  Teig in 4 Portionen teilen, sehr dünn rund ausrollen, mit Olivenöl bestreichen, pfeffern und salzen. Jetzt könnt ihr je nach Geschmack verschiedene Kräuter auf den Teig streuen. Gut machen sich Oregano und Rosmarin. 

Wer den Geschmack von Salbei mag, kann sein Fladenbrot auch mit getrocknetem Salbei verfeinern, hier aber aufpassen und nicht zu viel von den Kräutern nehmen.

Anschließend legt ihr die Teigfladen auf ein Backpapier und schiebt es bei bei 220 °C (Ober-/Unterhitze) für ca. 7 – 10 Minuten in den Ofen. Schmeckt am besten mit Tzatziki oder Guacamole.

Guten Appetit.

Wo sind die Fisch- und Bierfans unter euch ? Heute gibt es ein leckeres Rezept mit Zanderfilets und was darf nicht fehlen? Natürlich das Bier.

Für 4 Portionen benötigt ihr:

4 Zanderfilets (je ca. 150 g)

100 ml Hefe Weizen

Salz

Pfeffer

2 EL Mehl

30 g Butter

1 Lorbeerblatt

1 EL Wacholderbeeren

Curry

Zucker

Zitronensaft

Als erste müsst ihr die Zanderfilets in dem Hefe Weizen ca. 30 Minuten marinieren. Anschließend nehmt ihr den Fisch wieder aus der Marinade. Nun 450 ml Wasser und die Zandermarinade mit Salz, Lorbeerblatt und Wacholderbeeren zum Kochen bringen und etwa 10 Minuten kochen lassen.

Nun gebt ihr ca.30 g Butter in einen Topf und erhitzt diesen, 2 EL Mehl hinzugeben und anschwitzen lassen. Fischsud hinzugeben und auf die gewünschte Konsistenz einkochen lassen. Jetzt die Soße je nach Geschmack mit Curry, Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft abschmecken.

Als letztes bratet ihr die Zanderfilets in der Pfanne an. Dazu passen Röstkartoffeln und buntes Gemüse.

Guten Appetit!

Heute gibt es mal ein Rezept für die Veganer unter euch, denn auch ihr sollt bei unseren Rezepten nicht zu kurz kommen!

Für 12 Waffeln benötigt ihr: 

230 g Dinkelmehl, Type 630

50 g Kokosmehl

1 TL Backpulver

0,5 TL Salz

50 g Amaranth, gepufft

1 EL Sojamehl

2 EL Ahornsirup

300 ml Sojamilch, mit Vanillegeschmack

150 ml Bier

2 EL Apfelmus

2 EL Pflanzenmargarine

Als erstes vermengt ihr alle trockenen Zutaten, außer dem Amaranth, zusammen in eine Rührschüssel. Die nassen Zutaten mischt ihr  ebenfalls in einer Schüssel zusammen und gebt anschließend die nassen Zutaten nach und nach zu den trockenen. Während ihr alles vermengt müsst ihr immer drauf achten, dass ihr dauerhaft rührt. Nun wird alles zu einem glatten Teigt verrührt. Am Ende gebt ihr den gepufften Amaranth dazu und heizt das Waffeleisen vor und fettet es ordentlich ein, damit die Waffeln nicht daran kleben bleiben. Sobald das Eisen aufgeheizt ist, den Teig hineingeben und ausbacken. Anschließend mit Puderzucker servieren.

Tipp:Auf das richtige Timing kommt es an!

Oft gehen Waffeln daneben, weil man zu ungeduldig ist und das Waffeleisen zu früh öffnet! Wenn du wirklich abwartest, bis der Teig sich beim Öffnen von alleine löst, sind die Waffeln perfekt!

Guten Hunger und viel Spaß beim nachbacken.

Heute gibt es ein ganz besonderes Rezept für euch, mit dem ihr euch die letzten warmen Tage im Jahr versüßen könnt. Es gibt ein Rezept für ein Bierparfait (Halbgefrorenes).

Für 4 Portionen benötigt ihr:

150 ml Bier (z.B. Pils oder Pale Ale)

4 Eier

100 g Zucker

200 ml Sahne

Als erstes gebt ihr das Bier in einen Topf und lasst es ca. 10 Minuten köcheln, bis es eine sirupartige Konsistenz hat. Dann das Bier vom Herd ziehen und ein paar Minuten abkühlen lassen.

Nun müsst ihr die Eier trennen und die Eigelbe mit Zucker schaumig schlagen. Das leicht abgekühlte Bier langsam in einem dünnen Strahl unter Rühren unter die Eigelbe mischen. Jetzt lasst ihr die Masse komplett abkühlen.

Anschließend schlagt ihr die Sahne steif und hebt sie unter die Eigelbmasse. Nun eine große oder mehrere kleine Förmchen mit Klarsichtfolie auslegen und die Masse einfüllen. Für einen extra Crunch könnt ihr geröstete Haselnusskerne unter die Masse heben. Als letzten Schritt stellt ihr die Förmchen für mindestens Für mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht, in die Tiefkühltruhe.  

Zum garnieren schneidet ihr das Parfait am besten in Daumen Stücke und serviert es mit gerösteten Haselnusskernen.

Viel Spaß beim schlemmen!