Nach dem Zanderfilet von Montag gibt es heute mal wieder ein einfaches Rezept für selbstgemachtes Fladenbrot. Viel Spaß beim nachbacken!

Ihr benötigt:

500g Mehl

260ml Bier

60ml Wasser

Salz/Pfeffer

Italienische Kräuter

Olivenöl zum bestreichen 

Als erstes verknetet ihr das Mehl, Bier und Wasser miteinander und stoßt dabei mehrmals mit dem Daumen in den Teig. Das macht ihr, um etwas Luft unter den Teig zu bekommen. Nun den  Teig in 4 Portionen teilen, sehr dünn rund ausrollen, mit Olivenöl bestreichen, pfeffern und salzen. Jetzt könnt ihr je nach Geschmack verschiedene Kräuter auf den Teig streuen. Gut machen sich Oregano und Rosmarin. 

Wer den Geschmack von Salbei mag, kann sein Fladenbrot auch mit getrocknetem Salbei verfeinern, hier aber aufpassen und nicht zu viel von den Kräutern nehmen.

Anschließend legt ihr die Teigfladen auf ein Backpapier und schiebt es bei bei 220 °C (Ober-/Unterhitze) für ca. 7 – 10 Minuten in den Ofen. Schmeckt am besten mit Tzatziki oder Guacamole.

Guten Appetit.

Wo sind die Fisch- und Bierfans unter euch ? Heute gibt es ein leckeres Rezept mit Zanderfilets und was darf nicht fehlen? Natürlich das Bier.

Für 4 Portionen benötigt ihr:

4 Zanderfilets (je ca. 150 g)

100 ml Hefe Weizen

Salz

Pfeffer

2 EL Mehl

30 g Butter

1 Lorbeerblatt

1 EL Wacholderbeeren

Curry

Zucker

Zitronensaft

Als erste müsst ihr die Zanderfilets in dem Hefe Weizen ca. 30 Minuten marinieren. Anschließend nehmt ihr den Fisch wieder aus der Marinade. Nun 450 ml Wasser und die Zandermarinade mit Salz, Lorbeerblatt und Wacholderbeeren zum Kochen bringen und etwa 10 Minuten kochen lassen.

Nun gebt ihr ca.30 g Butter in einen Topf und erhitzt diesen, 2 EL Mehl hinzugeben und anschwitzen lassen. Fischsud hinzugeben und auf die gewünschte Konsistenz einkochen lassen. Jetzt die Soße je nach Geschmack mit Curry, Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft abschmecken.

Als letztes bratet ihr die Zanderfilets in der Pfanne an. Dazu passen Röstkartoffeln und buntes Gemüse.

Guten Appetit!

Heute gibt es mal ein Rezept für die Veganer unter euch, denn auch ihr sollt bei unseren Rezepten nicht zu kurz kommen!

Für 12 Waffeln benötigt ihr: 

230 g Dinkelmehl, Type 630

50 g Kokosmehl

1 TL Backpulver

0,5 TL Salz

50 g Amaranth, gepufft

1 EL Sojamehl

2 EL Ahornsirup

300 ml Sojamilch, mit Vanillegeschmack

150 ml Bier

2 EL Apfelmus

2 EL Pflanzenmargarine

Als erstes vermengt ihr alle trockenen Zutaten, außer dem Amaranth, zusammen in eine Rührschüssel. Die nassen Zutaten mischt ihr  ebenfalls in einer Schüssel zusammen und gebt anschließend die nassen Zutaten nach und nach zu den trockenen. Während ihr alles vermengt müsst ihr immer drauf achten, dass ihr dauerhaft rührt. Nun wird alles zu einem glatten Teigt verrührt. Am Ende gebt ihr den gepufften Amaranth dazu und heizt das Waffeleisen vor und fettet es ordentlich ein, damit die Waffeln nicht daran kleben bleiben. Sobald das Eisen aufgeheizt ist, den Teig hineingeben und ausbacken. Anschließend mit Puderzucker servieren.

Tipp:Auf das richtige Timing kommt es an!

Oft gehen Waffeln daneben, weil man zu ungeduldig ist und das Waffeleisen zu früh öffnet! Wenn du wirklich abwartest, bis der Teig sich beim Öffnen von alleine löst, sind die Waffeln perfekt!

Guten Hunger und viel Spaß beim nachbacken.

Heute gibt es ein ganz besonderes Rezept für euch, mit dem ihr euch die letzten warmen Tage im Jahr versüßen könnt. Es gibt ein Rezept für ein Bierparfait (Halbgefrorenes).

Für 4 Portionen benötigt ihr:

150 ml Bier (z.B. Pils oder Pale Ale)

4 Eier

100 g Zucker

200 ml Sahne

Als erstes gebt ihr das Bier in einen Topf und lasst es ca. 10 Minuten köcheln, bis es eine sirupartige Konsistenz hat. Dann das Bier vom Herd ziehen und ein paar Minuten abkühlen lassen.

Nun müsst ihr die Eier trennen und die Eigelbe mit Zucker schaumig schlagen. Das leicht abgekühlte Bier langsam in einem dünnen Strahl unter Rühren unter die Eigelbe mischen. Jetzt lasst ihr die Masse komplett abkühlen.

Anschließend schlagt ihr die Sahne steif und hebt sie unter die Eigelbmasse. Nun eine große oder mehrere kleine Förmchen mit Klarsichtfolie auslegen und die Masse einfüllen. Für einen extra Crunch könnt ihr geröstete Haselnusskerne unter die Masse heben. Als letzten Schritt stellt ihr die Förmchen für mindestens Für mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht, in die Tiefkühltruhe.  

Zum garnieren schneidet ihr das Parfait am besten in Daumen Stücke und serviert es mit gerösteten Haselnusskernen.

Viel Spaß beim schlemmen!

Ihr wollt euch über das Thema Bier noch mehr wissen aneignen? Dann haben wir jetzt genau das Richtige für euch! Ab jetzt bekommt ihr jeden Monat Tipps für verschiedene Bücher, die das Thema Bier aufgreifen! Vom Buch wo ihr lernen könnt euer eigenes Bier zu brauen, bis hin zum ultimativen Bierguide ist alles dabei! Zu unseren Empfehlungen kommt jedes mal eine kleine Beschreibung des Buches, so dass ihr euch selbst ein Bild machen könnt.

Heute geht es um ein Buch von Jan Brücklmeier. In diesem Buch geht es um das Thema ,,Bier selber brauen“ und umfasst alle Grundlagen die ihr zum Bier brauen kennen müsst.

Bier brauen: Grundlagen, Rohstoffe, Brauprozess von Jan Brücklmeier

Wer beim Heimbrauen gerne optimiert und experimentiert, sein eigenes, besonderes und exzellentes Bier brauen möchte, braucht ein adäquates Nachschlagewerk für seine Kunst. In diesem Buch ist alles Wichtige zu finden. Der Ingenieur für Brauwesen Jan Brücklmeier vermittelt dem ambitionierten Hobby-Brauer detailliert und gleichzeitig anschaulich und unterhaltsam Fachwissen zu allen wichtigen Bereichen des Heimbrauens. Darunter fallen Ausrüstung, Rohstoffe, Brauprozess, Hefezucht, Desinfektion, Bierverkostung undTroubleshooting. Raffinierte Rezepte im 20-l-Maßstab regen zur eigenen Rezeptentwicklung an.

Das Buch findet ihr bei Thalia.de, Amazon.de und allen anderen Anbietern.

Viel Spaß beim Lesen!


Heute gibt es mal wieder ein kurzes und einfaches Rezept für euch. Mit diesem Bieraufstrich könnt ihr jedes Brot aufpimpen und euch auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren. Essen und es euch gut gehen lassen!

Für 4 Portionen benötigt ihr:

250 g Schinken (gekocht)

2 EL Sauerrahm

100 ml Bier (dunkel)

1 Stk. Chilischote

2 EL Paprikapulver (edelsüß)

1 TL Cayennepfeffer

1/2 Bund Petersilie

Salz/Pfeffer

Für den Bieraufstrich müsst ihr die Chilischote entkernen und in feine Streifen schneiden. Nun den Schinken in Würfel schneiden, mit Sauerrahm vermengen und mit dem Pürierstab pürieren. Währenddessen nach und nach das Bier zugeben, sodass eine cremige Masse entsteht. Nun könnt ihr die Chilischote und Petersilie unterrühren. Am Ende je nach Geschmack noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Guten Appetit 

Das Wort zum Sonntag: Apfelstrudel! Mit diesem leckeren Rezept könnt ihr eure Familie und Freunde überraschen und euer Backtalent unter Beweis stellen.

Für einen Strudel benötigt ihr:

300 g Mehl

1 Ei

20 g Öl

1/8 l Helles Bier (lauwarm)

1/8 l Wasser (lauwarm)

80 g Butter

1 1/2 kg Äpfel

100 g Butterbrösel

50 g Rosinen

100 g Zucker

Zimt

1/8 l Sahne (geschlagen)

Für den Bier-Apfelstrudel müsst ihr als erstes das Mehl, Salz, Ei und Öl mit dem Bier und Wasser vermischen. Nun den Teig solange kneten, bis er glatt ist. und solange kneten, bis er glatt ist. Danach müsst ihr den Teig mit Öl bestreichen und an einem warmen Ort ca. 30 Minuten ruhen lassen. Anschließend den Teig auf einem mit Mehl bestäubten Tuch dünn ausrollen.

Die dicken Ränder abschneiden, Butter zerlassen und den Teig damit beträufeln. Währenddessen die Äpfel schälen, in dünne Scheiben schneiden und die Butterbrösel, Rosinen, Zucker und Zimt auf dem Teig verteilen.

Zum Schluss mit der Sahne bestreichen. Den Teig einrollen, auf ein befettetes Backblech legen und bei 200°C 45min goldbraun backen. Den Bier-Apfelstrudel mit Puderzucker bestreut servieren.

Viel Spaß beim nachbacken!

Heute gibt es mal wieder ein Rezept für die Vegetarier unter euch! Super lecker und total gesund dieser Spinat.

Für 4 Portionen benötigt ihr:

1 Schalotte

6 EL Olivenöl

200 ml Malzbier

3 EL Aceto Balsamico

2 EL süßer Senf

Salz/Pfeffer

0,5 Bund Petersilie

0,5 Bund Schnittlauch

300 g frischer junger Blattspinat

250 g Cherry-Tomaten

Salatgurke

50 g Haselnusskerne

Als erstes schält ihr die Schalotte und hackt sie danach in feine Würfel. Anschließend erhitzt ihr ca. 1 EL Olivenöl in einem kleinen Topf und dünstet die Schalotte darin an. Das ganze löscht ihr nun mit dem Bier und dem Balsamico ab und lasst es köcheln, bis eine dickflüssige Sauce entsteht. Jetzt lasst ihr das Dressing abkühlen und rührt dann Senf und das restliche Öl unter. Anschließend würzt ihr das Dressing mit Salz und Pfeffer, je nach Geschmack. Petersilie und Schnittlauch waschen, hacken und unter das Dressing rühren.

Während das Dressing weiter abkühlt, den Spinat gründlich waschen und trockenschleudern. Nun die Tomaten waschen und halbieren. Gurke waschen und würfeln. Als nächstes werden die Haselnusskerne in einer Pfanne ohne Fett angeröstet und danach grob gehackt.

Nun den Spinat, Tomaten und Gurke in einer Schüssel vermischen und das Dressing kurz vor dem Servieren unterheben. Für den extra crunch den Salat mit gerösteten Haselnüssen garnieren.

Tipp: Granatapfelkerne passen super dazu!

Guten Appetit und viel Spaß beim nachkochen!

Passend zum Oktoberfest gibt es heute ein Rezept für herzhafte Muffins mit Bier und Brezel!

Für 12 Muffins benötigt ihr:

 200 g Mehl

50 g Brezeln (gerieben)

2 TL Backpulver

1/2 TL Natron

1 Ei

60 g Butter

200ml Milch

 50ml Weizen Bier

200 g Feta

100 g Oliven (entkernt)

Salz/Pfeffer

Für die Bier-Brezel-Muffins müsst ihr als erstes das Ei leicht aufschlagen und mit der Butter, dem Bier und der Milch verrühren. Anschließend kommen die klein geschnittenen Feta-und Olivenwürfel in die Masse. Als nächstes siebt ihr das Backpulver und Natron ins Mehl und vermischt danach alles mit den geriebenen Brezeln, Salz und Pfeffer.

Die Mehlmischung könnt ihr nun vorsichtig unter die Eimischung heben.

Jetzt gebt ihr die Masse direkt in Muffinförmchen oder auf ein Muffinblech und lasst sie für ca. 20 Minuten bei 160 Grad Heißluft im Ofen backen.

Tipp:

Zwei Schüsseln verwenden, um die feuchten und trockenen Zutaten getrennt von einander zu verrühren. Erst dann beide Massen mischen und nur ganz kurz unterrühren, da der Teig noch klumpig sein soll!

Guten Hunger!

Nach dem Biercocktail von letzter Woche haben wir heute eine weitere Getränke Empfehlung für euch!

Für ein Glas benötigt ihr:

Eiswürfel oder Crushed Ice

1/2 Bio Orange

120ml Orangensaft

200ml dunkles Bier

Ihr schnappt euch ein hohes Glas und füllt die Eiswürfel unten rein. Darauf kommen die Orangenscheiben der Bio Orange und der O-Saft. Als I-Tüpfelchen kommen jetzt noch 200ml eures Lieblings Dunkelbiers hinzu z.B ein Köstritzer.

Guten Durst!